Claudia Engl wird 1984 in München geboren. Schon im Grundschulalter ist sie fasziniert von der Welt der Bilder - Fotografie wird zu ihrem größten Hobby. Im Gymnasium bekommt sie dann die einmalige Chance, im schulinternen Labor, ihre Fotos selbst zu entwickeln und ihre Leidenschaft und Kenntnisse dadurch noch mehr zu vertiefen.

Im Alter von 14 Jahren entdeckt sie neben ihrer Begeisterung für die Fotografie auch das Medium Film. Mit 15 Jahren produziert sie bereits ihren ersten Film Training, wird Mitglied des schuleigenen Filmteams und gewinnt auf diversen überregionalen Schüler- und Jugendfilmfestivals mehrere Preise. Auf einem dieser Festivals wird dann auch ihr Berufswunsch geboren: sie möchte als Regisseurin arbeiten.

Nach dem Abitur entscheidet sie sich an der Mediadesign Hochschule in München On-Air Design zu studieren und beendet das Studium im September 2008 erfolgreich, als Klassenbeste, mit der Gesamtnote 1,4.

Nach dem Studium beginnt sie freiberuflich als Filmemacherin, Cutterin und Fotografin zu arbeiten und sammelt in den Folgejahren auch schon erste Erfahrungen u.a. als 1. Regieassistentin bei den Filmen Zero Killed (Kino Doku Spielfilm - Regie: Michal Kosakowski) und German Angst (Kinospielfilm - Regie: Michal Kosakowski, Andreas Marschall, Jörg Buttgereit).

Mitte 2015 zieht sie dann endlich in die Stadt, in die sie sich schon zu Schulzeiten verliebt hat - Berlin. Gerade erst angekommen dreht sie bereits als 1. Regieassistenz den Kurzspielfilm Alpha Girl von Martin Monk, sowie den Kinospielfilm Erwartungen von Sebastian Mattukat.

In Berlin möchte sie nun auch ihren Jugendtraum, als Spielfilmregisseurin zu arbeiten, wahr werden lassen. Sie arbeitet derzeit an ihrem Kurzspielfilm Regiedebüt Sichtweise.

Foto © 2009 c.en arts, Claudia Engl